Hohe Qualität
seit 1922
Seit mehr als 100 Jahren schützen wir ihre wertvollen Produkte.
Bei uns haben Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität Tradition.
Tradition und Qualität seit 1922
Seit über 100 Jahren bieten wir unseren Kunden Schutz und Sicherheit. Heute helfen unsere Abdeckhauben Kunden in über 20 Ländern innerhalb und außerhalb Europas.
Unsere Produkt schützen blanke oder empfindliche Teile in vielen Bereichen der metallverarbeitenden Industrie vor Fremdeinflüssen wie Witterung, Staub, Farbnebel und anderen Verschmutzungen.
Dabei setzen wir auf Qualität, langfristige Zusammenarbeit, Zuverlässigkeit und direkt Kommunikation - bereits seit 1922.
Unternehmensgründung während großer Inflation
Am 1. Mai 1922, während der deutschen großen Inflation, gründete Hugo Bruckmann im Alter von 38 Jahren in Köln das Unternehmen.
Er verfolgte das Ziel, einer bedeutenden Satteldeckenfirma in Mitteldeutschland einen Bruchteil ihres Umsatzes in Satteldecken und Schmutzfängern abzunehmen.
So nähte er mit wenigen Frauen Satteldecken für wenige Großhändler und nannte die das Unternehmen Velo-Sportartikelfabrik und Co.
Wachstum und Umzug
Bereits wenige Jahre nach der Gründung entwuchs das Unternehmen der bisherigen Produktionshalle. Die beengten Räumlichkeiten bremsten die Firma in ihrem Wachstum und so wurde der Betrieb erweitert und nach Honnef am Rhein verlegt.
Ausbau der Produktion in Düsseldorf
Nach 5 Jahren wurde der Betrieb erneut vergrößert. In Düsseldorf wurde ein 4-stöckiges Fabrikgebäude gemietet, das für 20 Jahre die Fabrikation nicht nur von Satteldecken und Schmutzfängern, sondern auch von Packtaschen, Regenhosen und -jacken, Handschützern, Knieschutzdecken, Hauben, Mantelschonern, Ohrenschützern, Werkzeugtaschen und vielem mehr beherbergte.
Brandbomben bringen Zerstörung
Ein vorläufiges Ende brachten Brandbomben im Jahr 1943, die die obersten drei Stockwerke zerstörten. Lediglich im Keller blieben die schweren Maschinen erhalten. Nach Kriegsende begann der Wiederaufbau dank vieler Helfer und jetzt auch mit Heimarbeitern.
Umzug nach Kempen am Niederrhein
Dreißig Jahre nach der Gründung beschäftigte das Unternehmen 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Produktion, verteilt auf vier Stockwerke und ein Nachbargebäude, suchte nach besseren Voraussetzungen für ein optimales Arbeiten.
Schließlich wurde in Kempen eine ehemalige Honigkuchenfabrik an der St. Huberter Straße angemietet. Wieder begann ein Aufbau: Regenhauben, Regenhüte, Topfhauben, Wettermäntel, Campingbeutel, Falttaschen, Autokapuzen wurden in die Produktpalette aufgenommen.
Den Strömen der Zeit folgend wurde schließlich eine Reihe einfacher Produkte aus Hongkong und Taiwan importiert, was einen größeren Lagerraum erforderte. Dazu kamen berechtige Forderungen der Feuerwehr, die in dem alten Gebäude mit Holzbalkendecke nicht zu realisieren waren. Die Idee eines neuen Betriebsgebäudes entstand.
Neubau am heutigen Standort
Nach dem Ankauf eines Grundstücks auf dem frisch erschlossenem Industriegebiet konnte 1969 mit dem Neubau begonnen werden. An der Straße "Am Selder" entstand eine 1.000 qm große, 6,5 m hohe Halle, die den Erfordernissen wesentlich besser genügte.
Bis heute in Kempen zuhause
Auch heute noch produzieren engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Produkte für den Zweiradmarkt und die Autoindustrie produziert. Das Unternehmen vermarktet seine Produkte in 20 Ländern über die Grenzen Europas hinaus.